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Das Ausgehverhalten hat sich in den letzten Jahren deutlich verändert. Das Motto lautet nun: Weniger ist mehr.

Party-Studien: Feiern im Wandel der Zeit

Wer als Nachtschwärmer loszieht, der will seinen Spaß haben. Aber wie oft gehen Party-Interessierte aus und wie hoch ist ihr Budget? Statista.de hat dazu ein paar interessante Erhebungen.

So zeigt das Statistik-Portal in einer Grafik, wie oft junge Menschen fortgehen. Während 2011 noch 61 Prozent angaben, dass sie zwei oder drei Mal pro Woche in Clubs, Discos und Bars feiern, so waren es 2014 nur noch 44 Prozent. Dafür ist die Zahl derer gestiegen, die sich nur einmal pro Woche ins Nachtleben stürzen.

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Im gleichen Zuge hat sich auch das Budget der Feiernden verändert. Laut einer anderen Party-Studie investierten 2014 zirka ein Drittel der Befragten zwischen 30 und 50 Euro pro Abend für ihr Vergnügen. Weitere 20 Prozent hatten sogar mehr als 50 Euro zur Verfügung.

Vor ein paar Jahren war das noch anders: Laut dieser Statista.de-Auswertung gab 2010 über die Hälfte nur 10 bis 30 Euro fürs Nachtleben aus.

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Für was wird das Geld ausgegeben? Hier spricht eine weitere Erhebung ein deutliches Bild: 63 Prozent verwenden zwei Drittel ihres Party-Budgets für Getränke.

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Weniger ist mehr!

Anhand dieser Auswertungen kann man zusammenfassend sagen: Das Ausgehverhalten hat sich in den letzten paar Jahren deutlich verändert. Die Nachtleben-Interessierten gehen weniger aus, aber dafür lassen sie es mehr krachen. Qualität statt Quantität heißt die Devise.

Deswegen ist es für diese Zielgruppe immer wichtiger, dass sie bei der Suche der Party-Location ihre perfekte Wahl trifft. Wie findet man die? Zum Beispiel mit unserer Nightsnap-App, die auf einen Blick zeigt, wo man in der Nähe am besten feiern kann.

>> Mehr Infos zur Nightsnap App

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Bilder: Pixelio, Statista

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Eine Antwort auf Qualität statt Quantität: Party-Interessierte gehen weniger fort, geben aber mehr aus

  1. […] Prozent mehr als 20 Euro pro Partyabend aus. Das deckt sich mit den Erkenntnissen, die schon eine andere Party-Studie zum Thema Budget herausgefunden […]

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