Hinter Nightsnap stecken keine seelenlosen Roboter, sondern Menschen aus Fleisch und Blut. Diese lassen wir in unserer Serie „Wir stellen uns vor“ zur Wort kommen. Dieses Mal geht es unter anderem um den flotten Hüftschwung unseres „Crazy World“-verliebten Presse-Profis.

Für die Entwicklung und Betrieb von Nightsnap benötigt es mehr als „nur“ Programmierer. Viele verschiedene Menschen mit unterschiedlichen Fähigkeiten sorgen dafür, dass unsere Party-App stets aktuell und in aller Munde bleibt. Einer dieser Mitarbeiter ist Jürgen. Er stellt sich in unserem Steckbrief vor.

juergen-kroder-nightsnapDein vollständiger Name?
Jürgen Kroder

Dein Alter?
In Hundejahren umgerechnet wäre ich 266. So fühle ich mich auch manchmal 😉

Was ist deine Position bei Nightsnap?
Marketing & Communications

Was bedeutet das genau?
Vereinfacht gesagt: Ich sorge dafür, dass Nightsnap bekannt wird.

Einerseits fungiere ich als PR-Manager. Das heißt, ich spreche mit der Presse und sorge dafür, dass Webseiten, Blogs, Zeitungen, Radiosender und mehr über uns berichten. Das hat bislang sehr gut funktioniert, denn das Presseecho fällt extrem positiv aus.

Andererseits kümmere ich mich ums Marketing, also um Flyer, Anzeigen, Broschüren, Kooperationen, Werbebanner, Events und vieles mehr. Außerdem gehört die Betreuung der Social-Media-Kanäle – also auch dieser Blog – zu meinen Aufgabenbereichen.

Was gefällt dir am meisten an deinem Job?
Die Vielseitigkeit finde ich klasse. Auch wenn ich schon seit vielen Jahren im Bereich PR & Marketing tätig bin, so verläuft kein Tag wie der andere. Es gibt eben kein Schema F, nachdem man vorgehen kann. Jedes Produkt muss anders vermarktet werden.

Zudem verändern sich ständig die Trends und Begebenheiten. Facebook, Twitter, Pinterest, Zeitungen, Radio – es gibt tausende Möglichkeiten, um Nightsnap bekannt zu machen. Welche sind davon die besten? Darauf gibt es nicht die eine ultimative Antwort. Man muss ständig umdenken und agil sein. Ich liebe das!

Wo gehst du am liebsten Feiern?
Früher war ich sehr viel auf Festivals und in diversen Discotheken unterwegs. Doch die „wilden Zeiten“ sind so langsam vorbei. In meinem Alter stellt man sich eher auf das Kaffeekränzchen mit dem Zivi ein.

Nein, im ernst: Wenn ich fortgehe, dann meist ganz spontan mit Freunden in Bars. Hin und wieder lassen wir uns auch zu einem flotten Hüftschwung in einem Club hinreissen. Da fühle ich mich wieder wie 16 … und danach wie 60.

Was läuft gerade in deiner persönlichen Setlist?
Beim Aufräumen habe ich kürzlich eine alte „Scorpions“-CD („Crazy World“) gefunden, welche bei mir seit vielen Jahren nicht mehr lief. Ich verliebte mich erneut in sie, deswegen höre ich die Songs gerade hoch und runter.

Bild: privat

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